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Zusammenhalt..


ein Wort, das aktuell sehr wichtig ist und uns widerspiegelt!


Ihr habt ein Geschäft, Fahrdienst oder Restaurant und bietet Liefer- und Abholdienst an? Dann lasst es uns und unsere Leser*innen wissen. Wir unterstützen euch!


Ruft uns gerne an unter 0176-325 017 12.


Wir sind für Euch da - bleibt gesund!


Euer Rissener-Team




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Der Rissener mit Blankenese - Sülldorf - Wedel

Liebe Leserinnen und Leser,


wir lieben die lokale Berichterstattung. Das heißt für uns, dass die Rissener und  Menschen in Blankenese, Sülldorf und Wedel vor allen Dingen darüber informiert werden sollen, was in ihrem Umfeld passiert. Denn Sie lieben gute Geschichten. Und Sie wollen wissen, was die vor Ort ansässigen Kaufleute im Angebot haben.

Deshalb finden Sie bei uns Artikel und Reportagen über Menschen und Meinungen, über Sport und Politik, über Handel und Wandel und darüber, was unsere Kinder in ihren Schulen lernen und erleben. Unser „Rissener“ soll Ihre Lokalzeitung sein – und damit ein Stück Identität, ein Stück Heimat!


Herzlich Ihr

Andreas Kay

Herausgeber

Unser Team

Andreas Kay

Herausgeber / Redaktion

Andreas Kay

Mediaberatung

040 - 949 963 57

0176 - 325 017 12

andreas.kay@der-rissener.de

Michelle Kossel

Redaktion

unsere aktuellsten Ausgaben

Aktuelle Videoangebote

Liebe Leser*innen,


hier finden Sie in dieser doch schweren Zeit etwas Ablenkung. Ob Sie sich von der Musik der Band "Westend Jazz" zum mittanzen animieren lassen oder Ihrer Fitness mit dem Rissener Sportverein beim Frühsport im Livestream  fröhnen möchten. Hier bieten wir Ihnen einige Videoverlinkungen.

Westend Jazz - Konzert

Fit werden auf YouTube mit dem RSV

RISSEN. Der Rissener Sportverein (RSV) bietet ein vielfältiges Online-Sportangebot für diejenigen, die auch zu Hause fit bleiben wollen. Auf dem Youtube Kanal „Bleib Fit Im Chaos“  gibt es außer dem Online Kursusplan auch Videos für Kinder, Yoga Stunden und Fußballtraining.

„Alle Einheiten sind konzipiert von zertifizierten Trainern und werden gut angeleitet“, berichtet Swantje Zimmermann, RSV-Pressesprecherin. Die Stunden finden zum Teil als Live Stream statt, so dass man mit den Trainern zeitgleich üben kann. Wer mag, sucht sich aus dem Archiv Stunden aus und übt zu einem passenden Zeitpunkt.


Alle Angebote sind kostenlos, auch für Nichtmitglieder des RSV.

„Die Teilnehmer benötigt lediglich einen Internet Zugang und ein wenig Platz zu Hause oder im Garten und können loslegen“, so Zimmermann. Alle Informationen sowie die Links für die Videos und Informationen zum Angebot für die Osterfeiertage sind auf der Homepage des Rissener SV zu finden.


Text erstellt von mk

Aktuelles in Rissen, Blankenese, Sülldorf und Wedel


Die Rolandstadt stellt sich schützend vor seine Geschäftswelt: ein solidarischer Hilfsfonds steht für in Not geratene Kleinunternehmer bereit.
Foto: mk

Wedel gründet „Hilfsfonds Wedel“ für Kleinunternehmen – Anträge können sofort gestellt werden

WEDEL. Wedels Bürgermeister Niels Schmidt sorgt sich um die Kleinunternehmen in seiner Stadt. „Auch die Vielfalt unserer Geschäftswelt macht Wedel so lebenswert. Das soll auch in der Zeit nach Corona so bleiben“, sagt er. Um nun Wedeler Kleinunternehmen und Soloselbstständigen, die durch die bestehende Kontaktsperre zur Eindämmung des Coronavirus besonders betroffen sind, durch die Krise zu helfen, legen die Stadtsparkasse Wedel, Wedel Marketing und der Zusammenschluss der Wedeler Kaufleute den „Hilfsfonds Wedel“ auf.

Aus dem Hilfsfonds sollen Wedeler Kleinunternehmen mit nicht mehr als zehn Beschäftigten und Soloselbstständige mit einem kurzen Antrag unbürokratisch bis zu 3000 Euro Soforthilfe erhalten können, so Schmidt während einer Videokonferenz, an der auch Marc Cybulski von der Stadtsparkasse Wedel, Claudia Reinhard, Wedel Marketing, Daniel Frigoni von den Wedeler Kaufleuten und Friedensaktivistin Irmgard Jasker teilnahmen.


Doch so ganz leicht ist es dann wiederum nicht, an die Finanzspritze zu kommen. Denn es sind Schmidt, Jasker, Cybulski, die Wedeler Kaufleute und Wedel Marketing sowie auch Stadtpräsident Michael Schernikau als Vertreter der Politik, die entscheiden, ob und wieviel Geld die jeweiligen Antragsteller erhalten. Dazu gibt es wöchentliche Entscheidungsrunden.


Um den Hilfsfonds zu füllen, sind Betriebe und auch Privatpersonen gefragt, die die Krise nicht ganz so hart trifft. Sie können sich mit Geldbeträgen beteiligen. Den Anfang macht die Stadtsparkasse Wedel mit 100 000 Euro aus Eigenmitteln. Weitere Unternehmen wollen sich anschließen, so der Bürgermeister. Die Stadt können nicht selbst finanzielle Unterstützung anbieten und wende sich mit einem Hilfeaufruf an alle Wedelerinnen und Wedeler, die mit einem selbst gewählten Geldbetrag mithelfen möchten, dass gerade die kleinen Betriebe und Soloselbstständigen, die Krise überstehen. Wieviel es davon in der Rolandstadt gibt, wurde bislang nicht erhoben. Aber: „80 Prozent der Betriebe in Schleswig-Holstein arbeiten mit weniger als zehn Beschäftigten. Sie sind ein starkes Rückgrat der Gesellschaft“, berichtet Cybulski auf Nachfrage des Rissener.


Und kleine Geschäfte oder Soloselbstständige treffen die Laden- und Restaurant-Schließungen oder die Untersagung von Dienstleistungen wie Fußpflege besonders hart: Während die Zahlungen für Ladenmiete oder Mitarbeitergehälter und Kredite weiterlaufen müssen, sinken auch bei kreativen Betriebsideen wie selbst organisierten Lieferservices die Einnahmen rapide und oft sogar auf Null. Viele Wedeler Betriebe kommen so unverschuldet in existenzielle Not. „Es ist nicht auszuschließen, dass viele Geschäfte, Restaurants und Soloselbstständige, durch die Folgen der Coronakrise schließen müssen und sich das Wedeler Stadtbild vor allem in der Bahnhofstraße massiv verändert – und auf diese Weise wichtige Teile der Stadtlandschaft, die Wedel so lebenswert machen, unwiderruflich verloren gehen. Hier hoffen wir, gemeinsam gegensteuern zu können und wenigstens die größte Not zu lindern“, so der Bürgermeister.


 Dafür zählt für die Initiatoren jeder Betrag egal wie groß oder klein: „Jeder Betrag, der auf das Hilfsfonds-Konto eingezahlt wird ist wichtig und ein Zeichen für die Solidarität und den Zusammenhalt in unserer Stadt, auch viele kleine Beträge können sich schnell zu einer substanziellen Hilfe für die kleinen Geschäfte und ihre Angestellten aufsummieren“, sagt Claudia Reinhard vom Wedel Marketing. Wichtiger Hinweis für Personen und Unternehmen, die helfen wollen: Weil wegen der Kürze der Zeit für den Hilfsfonds keine gemeinnützige Vereinsstruktur eingerichtet werden konnte, wird es nicht möglich sein, eine Spendenquittung zu erhalten. „Wer wirklich helfen möchte, den hält das hoffentlich nicht ab“, sagt Claudia Reinhard.

Sollten tatsächlich Finanzen aus dem Hilfsfonds übrigbleiben, solle das Geld sozialen Projekten zugutekommen.


Die Anträge für Kleinunternehmen können ab sofort auf www.wedel.de heruntergeladen werden und per E-Mail an hilfsfonds-wedel@wedelmarketing.de eingesendet werden. Fragen in Bezug auf die Antragsstellung werden telefonisch unter folgenden Telefonnummern beantwortet:

Stadtsparkasse Wedel: 04103-966230

Stadt Wedel, Wirtschaftsförderung: 04103-707234

Wedel Marketing: 04103-707707   

 


 

Sollten Mittel aus dem Hilfsfonds nicht abgerufen werden, wird das übrige Geld an soziale Projekte in Wedel weitergegeben.

 

Wer helfen möchte, kann ab sofort Geld auf das folgende Konto überweisen:
Kontonummer-IBAN: DE18221517300015020175

Kontoinhaber: Wedel Marketing 

Kreditinstitut: Stadtsparkasse Wedel

BLZ: 22151730

BIC: NOLADE21WED

Stichwort: „Hilfsfonds Wedel“


Text erstellt von mk


Wo erhalten Sie als Unternehmer finanzielle Unterstützung in der jetzigen Situation. Lesen Sie hierzu unseren Artikel.

Foto: Fotolia

Hilfe für Unternehmen

ALTONA./ WEDEL. 

Wo können Unternehmen in Not Hilfe erhalten? 


Wir haben einige Informationen für unsere Leserinnen und Leser für Hamburg und Wedel zusammengestellt.

Über die Hamburgische Investitions- und Förderbank (IFB Hamburg) werden verschiedene Förderprogramme, welche auf Darlehen basieren, für die Unternehmensfinanzierungen angeboten. Einige Förderungen können auch zur Überbrückung von Liquiditätsengpässen eingesetzt werden, die aufgrund von Umsatzausfällen wegen des Corona-Virus entstehen. Für kleine und mittlere Unternehmen stehen hier als Beispiel die Förderprogramme "Hamburg-Kredit Gründung und Nachfolge" und "Hamburg-Kredit Wachstum" zur Verfügung.

Die Bürgschaftsgemeinschaft Hamburg bietet Bürgschaften an.


Detaillierte Informationen zu Förderkrediten und Landesbürgschaften sind unter ifbhh.de zu finden. 

Hotline der Förderberatung der IFB Hamburg - 040-248 46 533

Hotline der Bürgschaftsgemeinschaft -  040-611 700 100 

Firmenhilfe-Hotline - 040-432 16 94




Die Landesregierung Schleswig-Holstein  hat eine Sofort-Hilfeprogramm organisiert, insbesondere für kleine und mittelständische Unternehmen.

Dieses Programm hat ein Volumen von 100 Millionen Euro.

Davon profitieren können Kleinstunternehmer, kleine Gewerbetreibende und Solo-Selbstständige in einer existenzbedrohlichen Wirtschaftslage.

Form:  Zuschuss

Höhe: 2 500 Euro für Solo-Selbständige und Solo-Gewerbetreibende, 5 000 Euro für Selbständige und Gewerbetreibende bis fünf Mitarbeiter, 10 000 Euro für Selbständige und Gewerbetreibende bis zehn Mitarbeiter.




300 Millionen Euro aus dem Mittelstandsfonds 

Gewerbetreibende und Selbstständige, die unmittelbar durch staatliche Verordnungen im Zuge der Coronakrise in eine existenzbedrohliche Wirtschaftslage oder einen Liquiditätsengpass geraten sind, erhalten einen Kredit mit einer Laufzeit von maximal zwölf Jahren

Höhe: 15 000 bis 50 000 Euro (zwei Jahre tilgungsfrei, fünf Jahre zinsfrei), 50 000 bis 750 000 Euro (fünf Jahre tilgungsfrei, keine Angabe zu Zinsen)




50 Millionen Euro aus dem Fonds für Kultur, Bildung und Sport 
Mit dem Geld aus dem Fonds sollen Kultur-, Bildungs- und Sporteinrichtungen unterstützt werden - etwa wenn sie Einnahmeausfällen hatten.

Weitere 50 Millionen wurden bisher nicht verplant - sie sind "für weitere Bedarfe reserviert", so die Landesregierung.


Die Kontakte bei der Investitionsbank Schleswig-Holstein für Betriebe sind:


Jürgen Wilkniß 

E-Mail: juergen.wilkniss@bb-sh.de

Telefon: 0431/5938-133


Matthias Voigt 

E-Mail: matthias.voigt@ib-sh.de

Telefon: 0431/9905-3330


Für weitere Infos wenden sich Firmeninhaber bitte an Ihre Hausbank.


Text erstellt von mk

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Bettina ist eine von 70 Freiwilligen, die sich beim Johannesnetzwerk gemeldet haben.
Foto: mk

Hilfe in der Corona-Krise: Bettina Riemer packt mit an

RISSEN. Johanneskirchengemeinde und -netzwerk haben kürzlich Freiwillige gesucht, die Leuten aus der Nachbarschaft, die wegen des Corona-Virus in Not geraten sind, helfen möchten. Die Resonanz „war überwältigend“, so Karen Kult vom Johannesnetzwerk. Denn 70 Rissener haben sich – auch nach dem Aufruf auf unserer Homepage – gemeldet. „Es sind viele Leute darunter, die ich bislang noch gar nicht kannte. Es ist schön, dass so viele Menschen sich einbringen und anderen helfen wollen. Zum Beispiel mit den Einkäufen. Und einige Frauen und Männer macht die Krise einsam. Die freuen sich dann auf einen aufmunternden Anruf “, so Kult.


Eine der 70 Freiwilligen ist die Rissenerin Bettina Riemer. „Ich hatte das Bedürfnis, zu helfen in dieser Situation, in der es viele Menschen in der Nachbarschaft gibt, die Angst haben, sich nicht mehr aus dem Haus trauen oder eben zur Risikogruppe gehören und sich sehr einschränken müssen“, sagt sie im Gespräch mit dem Rissener.

So wie Bettina Riemer „geht es vielen, die dabei sind. Darüber bin ich froh, denn es gibt einige Rissener, die sich über die Hilfe wirklich sehr freuen. Und die Freiwilligen lernen ihre Nachbarschaft ganz neu kennen“, so Karen Kult.

Das bestätigt Pastorin Friederike Harbordt von der Johanneskirchengemeinde. „Da entsteht ein tolles und ein gutes Miteinander. Neue Kontakte werden geknüpft.“


So hilft Bettina Riemer einem Seniorenehepaar im Alltag. „Die Beiden sind um die 70 Jahre alt, gehören also zur Risikogruppe. Ich gehe für sie einkaufen und zur Apotheke, wenn es nötig ist“, berichtet sie. Das sei „eine positive Erfahrung. Es zeigt mir, dass wir eigentlich nicht vom so genannten social distancing, also dem sozialen Abstandhalten, reden sollten, sondern vielmehr vom physical distancing, der körperlichen Distanz.“ Denn es sei gerade die soziale Nähe, die die Menschen in der Krise stärken und Hoffnung geben würde – „auch, wenn man 1,5 Meter Abstand voneinander halten muss“, sagt Bettina Riemer.


Text erstellt von mk


Das Eiscafé „Eiskalte Schnauze“ ist für Euch da.
Foto: mk

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Eis und mehr zum Bestellen und Abholen beim Eiscafé „Eiskalte Schnauze“

Wer jetzt Eis- und Kuchenhunger hat: Beim Eiscafé „Eiskalte Schnauze“ in Rissen, Wedeler Landstraße 34, und bei der Filiale in Osdorf, Rugenbarg 10, könnt Ihr Eure Eiswünsche bestellen und abholen! Außerdem gibt es täglich leckere Kuchenangebote sowie heiße Waffeln, und Ihr könnt Eisgutscheine verschenken. Fadi Frierk und sein Team freuen sich auf Euch. Bestellungen können täglich von 12 Uhr an bis 18 Uhr abgeholt werden. Unter Telefon 040-33 45 06 70 oder per Mail an produktion@eis-kalte-schnauze.de könnt Ihr Mango, Schoko Vanille und Co. Ordern, gerne gleich auch für Ostern. Es gibt übrigens auch Kaffeespezialitäten zum Mitnehmen – und den beliebten Klassiker „Kalter Hund“-Kuchen. Ihr müsst also auf nichts verzichten. Schaut mal auf die Homepage unter www.eis-kalte-schnauze.de, was die Speisekarte zu bieten hat.


Die „Kleine Waldschänke“ bietet leckere Osteraktionsgerichte an.
Foto: ak

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„Kleine Waldschänke“: Geschmorte Lammkeule und mehr für Ostern

Die „Kleine Waldschänke“, Sandmoorweg 149, hat für die Osterfeiertage zwei leckere norddeutsche Klassiker auf der Speisekarte: Ihr könnt ab sofort Lammkeule und Rahmwirsing mit Salzkartoffeln zum Preis von 14.50 Euro bestellen. Außerdem gibt es hausgemachte Wirsingkohlroulade mit Salzkartoffeln für 9.50 Euro.

Diese Osteraktionsgerichte und die anderen Speisen auf der Karte könnt Ihr unter Telefon 040-81 47 92 vorbestellen und Euch ab 11.30 bis 16 Uhr abholen. Damit Müll vermieden wird, könnt Ihr gerne Eure sauberen Vorratsdosen mitbringen.


Stadtjugendpfleger Martin Heller und sein großes Team bieten Kindern, Jugendlichen und Familien in einem neu aufgelegten Online-Bereich zahlreiche Tipps zur Freizeitgestaltung.
Foto: Stadt Wedel/Kamin

Zusammen zu Hause – Zusammen stark: Jugendpflege gibt online Tipps

WEDEL.  Die Wedeler Stadtjugendpflege unterstützt Kinder, Jugendliche und Familien auch während der Coronakrise. Denn selbst wenn die regulären städtischen Einrichtungen zur Betreuung von Kindern und Jugendlichen, wie die Schulkindbetreuung (SKB) und das Kinder- und Jugendzentrum (KiJuZ), wegen der Kontaktbeschränkungen derzeit geschlossen bleiben müssen, liefern die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter weitere Ideen zur Freizeitgestaltung – auch und besonders zu Krisenzeiten. „Zusammen zu Hause – Zusammen stark“ lautet das Motto, unter dem der neue Stadtjugendpfleger Martin Heller und sein großes Team online (zur Webseite: siehe unten) eine große Sammlung an Ideen, Links und Videos für Kinder, Jugendliche und Familien zusammengestellt haben. Verlinkt sind dabei auch die Online-Angebote der Stadtbücherei und des Stadtmuseums Wedel, sowie die zahlreicher Vereine.


„Wir als Stadtjugendpflege möchten auch während der Corona-Zeit Ansprechpartner für Kinder und Jugendliche sein. Daher haben wir verschiedene Angebote gestartet, die auch von zu Hause nutzbar sind,“ sagt Heller. Besonders die zum Teil beengte Situation, in der viele Familien die Zeit ohne Kita, Schule oder diverse reguläre Freizeitangebote wie Vereinssport oder Musik gemeinsam verbringen, führt mitunter zu zusätzlichem Stress und Reibereien. Auch deshalb hat die Stadtjugendpflege zusätzlich zu den Tipps zur Freizeitgestaltung auch die Kontaktadressen von Beratungsstellen bereitgestellt: „Auf unserer Seite finden sich außer Ideen zum Ausprobieren deshalb auch Ansprechpartner bei Krisen“, sagt Heller.


Hier trägt auch die Schulsozialarbeit in Wedel mit einer Kontakt-Möglichkeit per E-Mail dazu bei, Wedeler Schulkinder und Jugendliche während der Ferien zu beraten. Das KiJuZ liefert auch unter dem Hashtag #kijuzwedel verschiedene Ausschnitte aus den wöchentlichen Angeboten, und die Schulkinderbetreuung gibt Tipps für die Gestaltung der Freizeit. Hintergrund Stadtjugendpflege: Die Stadtjugendpflege stellt die Klammer für städtische Angebote für Kinder und Jugendliche in Wedel dar. Darunter fallen das KiJuZ, die Schulkinderbetreuung, die Schulsozialarbeit, sowie die Beteiligung von Kindern und Jugendlichen. 


Text erstellt von dr


E-Mail-Sprechstunde: Stadtpräsident Michael Schernikau freut sich auf Anfragen.
Foto: mk

Sprechstunde des Stadtpräsidenten diesmal per E-Mail

WEDEL. Auch in den Zeiten der Kontaktbeschränkungen im Zuge der Coronakrise bleibt Stadtpräsident Michael Schernikau für die Anliegen der Wedelerinnen und Wedeler erreichbar. Zwar kann die für Donnerstag, 9. April, geplante Sprechstunde im Rathaus nicht stattfinden. Dafür bietet der Stadtpräsident allerdings an, dass die Einwohnerinnen und Einwohner per E-Mail unter der Adresse m.schernikau@stadt.wedel.de mit ihm in Kontakt treten können. Der Stadtpräsident weist darauf hin, dass er sich um eine schnelle Beantwortung der Anfragen bemüht, dass es aber anders als in einem Chat, durchaus dazu kommen kann, das Anfragen unter Umständen mit etwas Verzögerung beantwortet werden.


Kontakt

Mail: m.schernikau@stadt.wedel.de


Text erstellt von dr

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Auch im Frühling 2019 bepflanzten die Mitglieder der Blumengruppe die Beete entlang der Wedeler Landstraße. Doch diesmal fällt die Aktion aus. 
Foto: ak

Corona-Virus: Bürgerverein-Blumengruppe sagt Pflanzaktion ab

RISSEN„Auf eine frische Frühjahrsbepflanzung im Ortskern müssen die Rissener in diesem Jahr verzichten“, so Heidi Behrmann. „Wegen der Corona-Krise mit den Kontaktbeschränkungen kann die Blumengruppe des Rissener Bürgervereins ihre traditionelle Pflanzaktion vor Ostern leider nicht stattfinden lassen.“ Wenn es die Umstände bis dahin wieder erlauben, solle stattdessen die Sommerbepflanzung in der zweiten Maihälfte etwas üppiger ausfallen. "Zum Glück wurden im Herbst viele Frühblüher-Blumenzwiebeln gesetzt. So sieht es jetzt wenigstens nicht allzu trostlos aus", so Heidi Behrmann.


Bei dieser Entscheidung spiele es eine Rolle, dass die Blumengruppe des Rissener Bürgervereins unter akutem Nachwuchsmangel leide. Heidi Behrmann, als Organisatorin und Ansprechpartnerin, ist selbst im Rentenalter. "Einige von uns sind schon über 80 Jahre alt", so Hilde Haupt. "Da wünschen wir uns allmählich doch etwas jüngere und kräftigere Verstärkung bei unserer Arbeit." Im Hinblick auf das Corona-Virus gehören die meisten Mitglieder der Blumengruppe zur höchsten Risikostufe, sagen Hilde Haupt und Otto Hoppe. "Wir dürfen uns jetzt beim besten Willen nicht hier hinstellen und anfangen zu buddeln."


Jüngere Menschen in Rissen, die Lust auf "Urban Gardening" haben – so heißt auf neudeutsch das Gruppengärtnern im öffentlichen Raum, in mehreren Hamburger Stadtteilen eine ausgesprochen beliebte Aktionsform, sind herzlich eingeladen, die Blumengruppe zu unterstützen. "Es macht ja vor allem auch Spaß, gemeinsam hier vor Ort etwas für die Gemeinschaft zu tun," so Heidi Behrmann. "Und jeder kann eigene Vorschläge für die Gestaltung der großen Beetflächen einbringen. Ein paar fröhliche Leute mit guten Ideen, die gern mit anpacken, sind bei uns immer willkommen." ak


Kontakt und Anfragen: 
Bürgerverein Rissen e.V. Geschäftsstelle

Telefon: 040-870 36 24
E-Mail: info@buergerverein-rissen.de

 

Text erstellt von ak

Wer klaut Blumen vor der Johanneskirche?

RISSEN.  Martin Hanke bepflanzt regelmäßig den großen gelben Blumenkübel vor der Johanneskirche am Raalandsweg mit Pflanzen und Blumen. Das macht er ehrenamtlich und sehr gerne. Und genauso regelmäßig wird das Gefäß geplündert – Pflanzen werden rausgerissen, Blumen werden abgeschnitten. Immer wieder. Auch jetzt fehlen Tulpen und Stiefmütterchen. „Das sind keine teuren Pflanzen, aber die Welt wird fröhlicher damit“, sagt er. Und das sei ihm sehr viel wert.

„Deshalb werde ich langsam sauer. Ich finde es schon geschmacklos, dass sich jemand vor dem Gotteshaus an den Blumen vergreift. Gerade jetzt freuen sich viele Rissener an den bunten Frühlingsblumen, die ja Hoffnung und Zuversicht symbolisieren“, sagt er im Gespräch mit dem Rissener.

Martin Hanke lebt seit 2018 mit seiner Familie in Rissen. „Ich bin gerne ehrenamtlich engagiert“, sagt er. Deshalb hatte er sich vor einem Jahr gemeldet, als die Johanneskirchengemeinde jemanden suchte, der es übernimmt, das Gefäß mit Blumen zu bestücken. „Da habe ich nicht lange gezögert. Es macht mir Freude, die Pflanzen auszusuchen und einzusetzen.“ Und auf seinem Arbeitsweg macht er Halt, um die Blumen zu gießen.

Er appelliert an den Übeltäter: „Bitte gönnen Sie künftig Ihren Mitmenschen die Freude an dem bepflanzten Kübel.“  

 

Text erstellt von mk

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Pastorin Friederike Harbordt bietet mit Gemeindepädagogin Frauke Grunwaldt ein Aktionsangebot für Eltern und Kinder an.
Foto: mk

Aktionsangebot für Eltern und Kinder von der Johanneskirchengemeinde

RISSEN. Homeoffice, Kontaktbeschränkungen, Spielplätze gesperrt und Schulen dicht: „Das sind große Herausforderungen, vor denen Familien jetzt wegen des Corona-Virus gestellt werden. Die Anspannung wächst, dazu kommen noch Ängste und Sorgen“, sagt Pastorin Friederike Harbordt von der Johanneskirchengemeinde.


Gerade für Kinder sei die Situation schwierig. „Mittlerweile werden die Tage zu Hause lang, trotz Aufgaben für die Schule“, so die Pastorin.

Deshalb sei das neue Angebot, das sie und Gemeindepädagogin Frauke Grunwaldt für Familien erarbeitet haben, bestimmt willkommen. Ab Sonntag, 5. April, gibt es unter dem Motto „Kommt, wir suchen Ostern“ täglich eine Aktion und eine Geschichte auf der Homepage der Kirchengemeinde unter www.johannesgemeinde.de. „Die Geschichte gibt es als Text zum Vorlesen und zum mit Figuren - Lego, Playmobil - spielen sowie zum Hören. Die Aktion passt zur Geschichte, kann aber auch ohne sie gemacht werden“, so Harbordt. mk


Außerdem gibt es auf der Homepage viele Tipps für Eltern:

  • Ein paar Gedanken zu Kindern und dem Umgang mit Krisen
  • Unsere liebsten Osterbücher
  • Ein Abendgebet an der Bettkannte
  • Ein Sorgenritual, um Sorgen abzulegen
  • Und für Erwachsene: das Wort und die Musik des Tages


Text erstellt von mk


Bei „Topf und Deckel“, Rissens kleinem Baumarkt, gibt es alles fürs schöne Zuhause.
Foto: ak 

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Hier wird alles für ein schönes Zuhause geliefert 

Dirk Schroeder hält in seinem Haushaltswarenfachgeschäft „Topf und Deckel“, Wedeler Landstraße 26, wirklich alles bereit, was für ein schönes Zuhause und für die Pflege und fürs Anlegen eines tollen Gartens nötig ist. „Wie ein kleiner Baumarkt. Und wir liefern das Gewünschte nach Hause“, sagt Dirk Schroeder, der von montags bis sonnabends, jeweils ab 9 bis 15 Uhr, erreichbar ist.


So können Familien jetzt die Grillsaison mit Grillgeräten und Zubehör der Firma „Landmann“ eröffnen. Qualitäts-Gartengeräte von „Gardena“, Dünger und Blumenerde gehören ebenso zum Sortiment. Und da viele nun wieder zu Hause kochen und Backen, gibt es bei „Top und Deckel“ hochwertige Haushaltswaren, wie unter anderem Töpfe von „Schulte-Ufer“. Wer nun neugierig geworden ist, kann Dirk Schroeder gerne unter der Rufnummer 040 81 99 03 76 anrufen und sich umfangreich über Angebot und Lieferung beraten lassen.


Gezahlt wird bei Lieferung oder nach Absprache. Dirk Schroeder freut sich auf Sie und ist für Sie da!


Weine, Sekt und mehr sind wie gewohnt beim Weinhaus Rissen erhältlich.
Foto: ak 

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Weinhaus Rissen hat geöffnet

Annegret Meyer, Inhaberin vom Weinhaus Rissen, Wedeler Landstraße 28, öffnet ihr Geschäft von montags bis sonnabends, ab 10 bis 14 Uhr sowie dienstags bis freitags, ab 17.30 bis 19 Uhr und freut sich auf ihre Kunden. Weine, Sekt und mehr sind wie gewohnt erhältlich. Wer also den passenden Tropfen fürs Abendessen und den Grillnachmittag mit der Familie oder für die Osterfeiertage sucht, ist hier bestens aufgehoben. Annegret Meyer ist für Sie da!


Offen

Montag bis Samstag

10:00 bis 14:00 Uhr


Dienstag bis Freitag

17:30 bis 19:00 Uhr


„Molte & Fledermausi“, so lautet der Titel des ersten Kinderbuches von Goldschmied Hermann Laatzen.
Foto: KJM-Verlag

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„Wenn Sie vorlesen können…

… ist mein Kinderbuch „Molte und Fledermausi", für Kinder im Alter von drei Jahren an bis zu sechs Jahren, unbedingt empfehlenswert“, sagt Hermann Laatzen, der dieses wirklich lesenswerte Kinderbuch verfasst hat. Und zum Oster-Fest gesünder als Ostereier! Das Buch ist erhältlich im Buchhandel, Internet und beim Autor persönlich in der Goldschmiede Laatzen, Wedeler Landstr. 44, in Hamburg-Rissen. Preis: 10 Euro.


Näheres zum Buch erfahren Sie hier

Maulwürfe sind seine Lieblingstiere, er mag gute Geschichten für Kinder und liest sie gerne seinen sechs Enkeln vor. Jetzt hat Hermann Laatzen selbst ein Buch für Kinder geschrieben. Über den Maulwurf Molte und seine Freundin Fledermausi, eine clevere Fledermaus: „Molte & Fledermausi“. Und es ist gleichzeitig das erste Buch aus der Edition „DER RISSENER“ in Zusammenarbeit mit dem Klaas Jarchow Media Buchverlag.


Die Maulwürfe im Garten von Goldschmied Hermann Laatzen sind sehr fleißig, ein Hügel größer als der andere zeigt sich auf dem Rasen. Abends beobachtet Hermann Laatzen gerne die schnellen Fledermäuse, die auf der Jagd nach Insekten durch den Nachthimmel fliegen. „Ich habe sechs Enkel, wollte immer schon mal eine Kindergeschichte über einen Maulwurf schreiben, mein Lieblingstier“, berichtet Herrmann Laatzen dem „Rissener“. Nach seiner Goldschmiedeausbildung studierte der Rissener auf Lehramt und wurde Grundschullehrer. „Ich arbeite gerne mit Kindern“, sagt er.


Eine Geschichte über Maulwürfe von Hermann Laatzen gibt es indes schon. Vor drei Jahren, als die Maulwürfe im Garten des Goldschmieds besonders aktiv waren, schrieb Laatzen eine launige Story über eine Maulwurfzucht in seinem Keller. Als Aprilscherz für den Rissener, eher für Erwachsene gedacht.


Hier geht´s ums Buch


Während eines Golfurlaubs in Spanien war es dann soweit, lang gehegte Plänen Sachen Kindergeschichte in die Tat umzusetzen. „Ich war erkältet, konnte wenig Sport treiben und beschloss deshalb, die Story endlich mal aufzuschreiben. Den halbfertigen Text hatte ich dann meiner Enkelin vorgelesen. Es hat ihr gefallen“, so Laatzen. Bevor es an ein illustriertes Buch ging, produzierte der Rissener mit einem befreundeten Musiker eine CD, auf der die Geschichte, vorgelesen vom Autor, zu hören ist. Er verschenkte sie an Kunden und an Bekannte mit kleinen Kindern. Außerdem las er die Abenteuer von Molte und Fledermausi beim Rissener Sommerfest vor zwei Jahren in seinem Geschäft vor. Viele Kinder und Eltern waren begeistert – auch über die Art, wie Hermann Laatzen vortrug. Darum geht es: Fledermausi ist eine sehr junge flinke, neugierige Fledermaus. Sie geht gerne auf Entdeckungsreise. Dabei trifft sie Molte, den Maulwurf. Die beiden werden Freunde und bestehen allerhand Abenteuer.

Da die Resonanz sehr positiv war, entschloss sich Hermann Laatzen, noch eine weitere Geschichte mit seinen beiden tierischen Helden zu schreiben und die beiden Storys von Gabriele Hagen illustrieren zu lassen. Jetzt ist es fertig: 64 Seiten mit Molte & Fledermausi und schönen Zeichnungen.

Und die Maulwürfe im Garten von Hermann Laatzen? „Die gibt es immer noch, und sie sind nach wie vor sehr fleißig“, sagt der Goldschmiedemeister. – Wer weiß, vielleicht inspirieren ihn die possierlichen Tierchen zu einer weiteren Geschichten mit Molte und Fledermausi…


Rosi undf Nadine vom "Dorfschätzchen" kochen weiter für euch mit einem Außer-Haus-Verkauf!
Foto: mk

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Das "dorfschätzchen" ist für euch da!

Rosi und Nadine vom „Dorfschätzchen“ in Rissen, Wedeler Landstraße 44, sind für Euch da! Sie haben für Euch jeweils jeden Tag außer donnerstags, ab 11 bis 16 Uhr für den Außer-Haus-Verkauf geöffnet. Es gibt das schon bekannt-beliebte leckere Angebot mit selbst zubereiteten Speisen und – ganz klar – die tollen, selbst gebackenen Kuchen. Ihr schaut bei Facebook auf die Karte vom „Dorfschätzchen“, ruft dann unter Telefon  040 75686298 durch und sagt, wofür Ihr Euch entschieden habt oder bestellt vor. Dann könnt Ihr Euch die Gerichte und/ oder den Kuchen abholen. Kartenzahlung ist möglich. Gerne könnt Ihr Eure sauberen Plastikboxen mitbringen, damit Verpackungsmüll vermieden wird. Das „Dorfschätzchen“ freut sich auf Euch!


Offen!

Jeden Tag, außer Donnerstags

11:00 bis 16:00 Uhr


Hilfe im Alltag, geistliche Impulse, Worte des Tages und mehr: Die Johanneskirchengemeinde ist jetzt für die Rissenerinnen und Rissener da.
Foto: Johanneskirchengemeinde

Die Johanneskirchengemeinde ist für Sie da!

RISSEN. Die Johanneskirchengemeinde hat ihre Veranstaltungsangebote abgesagt. Nichtsdestotrotz sind die Pastoren und die Mitarbeiter des Johannesnetzwerks für alle Hilfesuchende, unabhängig von ihrer Religions- und Gemeindezugehörigkeit, da.

„Wünschen Sie sich jemanden, der für Sie einkauft? Möchten Sie sich mit einem Menschen aus Rissen am Telefon unterhalten oder sich schreiben?

Gibt es sonst etwas, womit wir Sie unterstützen können?

Bitte nehmen Sie mit uns Kontakt auf. Wir sind für Sie da“, betont Pastor Steffen Kühnelt.

Wer mag, kann sich an Karen Kult und ihr Team vom Johannes-Netzwerk unter Telefon 040- 81 90 06-23 oder per Mail an   netzwerk@johannesgemeinde.de wenden.


Weitere Angebote der Johannes-Kirchengemeinde Rissen:

- offene Johanneskirche

- Wort des Tages auf www.johannesgmeinde.de (eine Kurzandacht zum Lesen und Hören)

- Musik des Tages auf www.johannesgemeinde.de (ein Lied, ein Orgelstück...)

- Sonntagsgottesdienste für Zuhause (auf www.johannesgemeinde.de und zum Mitnehmen aus der Kirche)

- Innehalten und gemeinsames Beten des Vaterunsers beim 18-Uhr-Glockenläuten

- seelsorgerliche Begleitung, persönliche Gespräche am Telefon mit unseren Pastoren/Pastorin/Vikar


Weitere Informationen auch über neue Angebote erhalten Sie im Gemeindebüro (Tel. 040 - 8190060), über info@johannesgemeinde.de und unter www. johannesgemeinde.de.


Pastorin Friederike Harbordt

Tel.: 040 - 81900664

Mail: harbordt@johannesgemeinde.de


Pastor Steffen Kühnelt

Tel.: 040 - 81900624

Mail: kuehnelt@johannesgemeinde.de


Vikar Tobias Stäbler

Tel.: 040 - 8190060

Mail: vikar@johannesgemeinde.de


Pastor Christian Stehr

Tel.: 0173 - 2598355

Mail: christian.stehr@kirchenkreis-hhsh.de


Text erstellt von mk


Die Ehrenamtlichen der Hospizdienste im Kreis Pinneberg stehen Trauernden telefonisch oder per Mail zur Seite. Für Wedel ist Dörthe Bräuner (Mitte) zuständig für Pinneberg und Uetersen Ute Sabine Eckhardt-Tams (rechts).
Foto: Hospizdienst Pinneberg 

Seniorenbüro weist auf telefonische Trauerbegleitung hin

WEDEL.  Das Seniorenbüro der Stadt Wedel behält die Bedürfnisse besonders älterer Menschen auch und gerade in der Coronakrise im Blick. Deshalb möchte Seniorenbüro-Leiter Marcel Bauermeister auf die kostenfreie telefonische Trauerbegleitung des Ambulanten Hospizdienstes Pinneberg-Uetersen-Wedel hinweisen: Da der Hospizdienst wegen der verschärften Corona-Schutzmaßnahmen derzeit seine Trauerbegleitungsangebote vor Ort praktisch einstellen musste, verlegt die Initiative Ihre Trauerbegleitung ans Telefon.


„Das Gebot, Kontakte zu reduzieren zusammen mit dem Umstand, dass Senioren allgemein zur besonders empfindlichen Corona-Risikogruppe gehören, nimmt vielen älteren Menschen, die derzeit um Angehörige oder nahestehende Menschen trauern, fast alle Möglichkeiten, durch den Kontakt mit anderen einen Weg aus der Trauer zu finden“, so Bauermeister. „Für diese Menschen sind es normalerweise die Kontakte auf der Straße, beim Einkaufen, im Café oder der Schnack über den Gartenzaun, die das Bedürfnisse nach Kontakt zu anderen Menschen erfüllen – wer nun keine Freunde oder Familie hat, die sich engagiert um diese Menschen kümmern, wird es sehr still“, sagt Bauermeister. Umso mehr begrüßt der Leiter des Seniorenbüros Wedel die Initiative des Hospizdienstes Pinneberg-Uetersen-Wedel, zumindest am Telefon trauernden Menschen die Möglichkeit zu eröffnen mit geschulten Trauerbegleitenden ins Gespräch zu kommen.


Der Ablauf ist bewusst einfach gehalten: „Wer Interesse an einem Gespräch hat, kann bei der Hospiz-Koordination in Wedel oder Pinneberg anrufen und den Namen und die Kontakttelefonnummer, gern auch auf dem Anrufbeantworter hinterlassen,“ berichtet Dörthe Bräuner vom Hospizdienst. „Wir nehmen den Kontakt auf und leiten ihn weiter an eine ehrenamtliche geschulte Hospizbegleiterin, welche sich dann beim Hilfesuchenden telefonisch meldet und Zeit hat für ein entlastendes Gespräch. Das Angebot ist auf die Trauerbegleitung beschränkt und soll nicht mit einer Telefonseelsorge verwechselt werden.


 „In diesem Gespräch ist Zeit für Sorgen, Verständnis, Einfühlungsvermögen und Akzeptanz, es darf geweint werden, ohne dass jemand die Tränen sieht, es darf gemeinsam über die letzte Lebenszeit des Verstorbenen gesprochen werden, die Biographie darf angesprochen werden. Wir hören zu“, sagt Bräuner. Das Angebot der telefonischen Begleitung gilt ebenso für jüngere Trauernde, die zur Risikogruppe zählen, und pflegende Angehörige, welche durch ihre humanitäre Aufgabe am Familienmitglied keinen Ausgleich mehr finden, da der soziale öffentliche Bereich eingestellt ist. Das Angebot der ehrenamtlichen telefonischen Begleitung durch den Hospizdienst ist kostenfrei! Die Stadt Wedel selbst ist inhaltlich für das Angebot nicht verantwortlich, macht aber gerade in diesen besonderen Zeiten gern auf das Angebot aufmerksam. 


Die Kontaktdaten für Wedel und alle umliegenden Dörfer sind: 

Hospizkoordinatorin Dörthe Bräuner

Tel.: 04103/12 43 58

Mail: hospizdienst-wedel@web.de


Kontaktdaten für Pinneberg und Uetersen: 

U. S. Eckhardt-Tams

Tel.:04101 / 856 55 10

Mail: hospizgruppe-pinneberg@web.de


Weitere Informationen über den Hospizdienst gibt es im Internet unter www.hospizdienst-pinneberg.de


Text erstellt von dr


Kornelia Kirwald spricht mit Bibi Gündisch unter anderem über die Geschichte der RissenArt.
Foto: Kirwals 

Verschoben und nicht aufgehoben: Die RissenArt wird im Herbst ausgerichtet

RISSEN. 20 Jahre Rissen-Art – dieses Jahr wäre es jetzt soweit gewesen, und viele Künstler sowie die Organisatorin Bibi Gündisch hatten sich schon sehr darauf gefreut. Ab 21. April bis 12. Mai sollten wieder viele Kunstwerke in den Geschäften an der Wedeler Landstraße ausgestellt werden. Wegen der Corona-Krise mußte die Gründerin und Organisatorin Bibi Gündisch jedoch schweren Herzens die beliebte Kunstmeile auf 15. Bis 29. September verschieben. Zur Vernissage wird nun für Mittwoch, 16. September, eingeladen.

Einen kleinen Trost bietet die Sondersendung der Rissener Schauspielerin Kornelia Kirwald mit ihrer Reihe „Kultur-Bistro“ auf TIDE.radio: „Inmitten der Vorbereitungen hat sich Bibi Gündisch Zeit für ein Kunstgespräch mit mir im Studio genommen. Sie kommentiert Entstehung und Besonderheit der RissenArt, die spezielle Lage der Künstlerinnen, den Begriff ‚Vernissage‘, die Beziehung zwischen Kunst und Kommerz, Kunst und Kunstbetrachtung, neue Formen der Kunst und vieles mehr“, berichtet Kornelia Kirwald. Die Sondersendung wird stilvoll untermalt mit Musik des Jazz-Saxophonisten Tony Lakatos aus dem Album „Home Tone“.


Sendetermine

Montag, 6. April ab 21 Uhr

Sonntag 12. April ab 8 Uhr

Auf TIDE.radio: UKW 96.0, DAB+


Text erstellt von ak


Foto: Fotolia

Cargo-Bikes: Förderprogramm wird fortgeführt

RISSEN. Gute Nachrichten auch für Radler aus dem Hamburger Westen: Die Umweltbehörde setzt das Förderprogramm für Lastenräder aus dem Herbst vergangenen Jahres fort. Ab 1. April 2020 können Radler bis zu 2000 Euro Zuschuss beim Kauf eines neuen E-Lastenrads und 500 Euro bei normalen Lastenrädern beantragen. Insgesamt stehen 700 000 Euro an Förderfinanzen bereit.

Alle Hamburgerinnen und Hamburger können den Zuschuss beantragen – ob Privatperson, Hausgemeinschaft, Verein, einzelne Gewerbetreibende, Selbstständige oder Firmen. Der Erstwohnsitz muss aber in Hamburg liegen. Gefördert werden 33 Prozent des Kaufpreises, maximal 2000 Euro bei E-Lastenrädern, 500 Euro bei normalen Lastenrädern und 500 Euro für einen Lastenrad-Fahrradanhänger. Im Herbst 2019 hatten 1,5 Millionen Euro zur Förderung bereitgestanden. Diese waren nach kurzer Zeit ausgeschöpft. Nun geht das Programm ab April in eine neue Förderrunde. Wichtig: Der Zuschuss kann nur gewährt werden, wenn der Zuwendungsantrag vor der Beschaffung des Lastenrades gestellt und genehmigt wurde.


Text erstellt von dr

Kultur & Termine

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