Der Rissener mit Blankenese - Sülldorf - Wedel

Liebe Leserinnen und Leser,

wir lieben die lokale Berichterstattung. Das heißt für uns, dass die Rissener und die Menschen in Blankenese, Sülldorf und Wedel vor allen Dingen darüber informiert werden sollten, was in ihrem Umfeld passiert. Denn sie lieben gute Geschichten. Und sie wollen wissen, was die vor Ort ansässigen Kaufleute im Angebot haben.

Deshalb finden Sie bei uns Artikel und Reportagen über Menschen und Meinungen, über Sport und Politik, über Handel und Wandel und darüber, was unsere Kinder in ihren Schulen lernen und erleben. Unser „Rissener“ soll Ihre Lokalzeitung sein – und damit ein Stück Identität, ein Stück Heimat!


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Aktuelles in Rissen, Blankenese, Sülldorf und Wedel

Der Förderkreis Historisches Blankenese präsentiert die Ausstellung "Blankenese 1918 - Verstörung, Revolution, Nachwirkung"

BLANKENESE. Wie es den Blankenesern während und nach dem Ersten Weltkrieg erging, damit haben sich die Mitglieder des Vereins Förderkreis Historisches Blankenese beschäftigt. Jetzt gibt es eine spannende Ausstellung zum Thema. Michelle Kossel und Moritz Hoops vom Rissener haben sich deshalb mit Dr. Jan Kurz, Vorsitzender des Förderkreises, unterhalten.

Der Zoff um das Wildgehege im Klövensteen geht weiter

RISSEN. Der Masterplan für das Wildgehege im Klövensteen wurde von den Politikern während der jüngsten Bezirksversammlung beerdigt. Künftig soll beraten werden, wie die Einrichtung saniert werden kann. Damit sollte eigentlich der Zoff um das Wildgehege beigelegt sein. Das ist aber nicht der Fall. "Wir fragen uns deswegen, weshalb der 'Förderverein Klövensteen' immer wieder mit einer Schließung des Geheges droht“, sagt Thure Timmermann, Sprecher der Bürgerinitiative Klövensteensollleben, in einer Pressemitteilung. „Und warum es einem Förderverein ermöglicht wurde, auföffentlichem Grund die Entwicklung eines sich in den Klövensteen ausweitenden, expansiven Freizeit-Wildparks voranzutreiben – bei völlig ungeklärter Finanzierung der Kosten und gleichzeitiger Eintrittsfreiheit. Jeder versteht, dass so etwas auf Dauer nicht funktionieren kann."
Völlig unbeeindruckt von der politischen Entwicklung scheint der „Förderverein Klövensteen“ aber weiterhin an größeren Umbauplänen für das sanierungsbedürftige Wildgehegefestzuhalten. „Dies irritiert, denn es ist unnötig und wird von den Bürgerinnen und Bürgernnicht gewollt“, meint Timmermann.
Für die Bürgerinitiative Klövensteensollleben sei vorrangig, dass alle jetzt notwendigen Sanierungsmaßnahmen den Charakter des einzigartigen Naturraums Klövensteen bewahrenund nicht ökologisch entwerten. Außerdem müssten die Haltungsbedingungen der imWildgehege lebenden Tiere zeitnah verbessert werden.

Jens-Joachim  Sturzenbecher vom Förderverein Klövensteen weist die Vorwürfe im Gespräch mit dem Rissener zurück. "Das ist Quatsch. Wir haben den Masterplan ind ie Schublade gelegt und müssen uns damit abfinden." Was der Förderverein jedoch vornatreiben würde, seien die Sanierungsarbeiten. "Da ist zum Beispiel das Waschbärgehege. Das muss dringend repariert werden. Darum kümmert sich jetzt schon das Bezirksamt Altona", so Sturzenbecher weiter. Auch der Parkplatz müsse in Angriff genommen werden.

Zumindest, was den Zustand der Gehege angeht, scheinen sich Aktiven von BI und Förderverein einig zu sein. Thure Timmermann: "Viele Bürgerinnen und Bürger fragen sich schon lange, warum die Anlagen im Gehege so verrottet und weshalb die Tierkäfige von Frettchen, Waschbären, Nerzen und Uhus so klein sind. Auch die Schlaglöcher des kostenfreien Parkplatzes bei der kleinen Waldschänkewurden in den letzten Jahren kaum noch ausgebessert", so  Barbara Meyer-Ohlendorf von der Nabu-Gruppe West an. Dies könne jedoch kein großes Problem sein: „Solche Reparaturen sind für die Stadt eigentlich sehr kostengünstig, denn Material, Maschinen undentsprechendes Personal sind im Forst vorhanden“, so Meyer-Ohlendorf weiter.
Nach Ansicht der Bürgerinitiative sollten sich die Arbeiten im Wildgehege zunächst auf das Notwendigste beschränken. Größere Vorhaben, wie  die ökologische und barrierefreie Sanierung des Parkplatzes beim Wildgehege, die Instandsetzung des vorhandenenSpielplatzes oder die Errichtung eines öffentlichen WC, könne man erst planen, wenn die Einnahmen und Ausgaben des Forstes und des Wildgeheges feststünden. Hier sei das Bezirksamt Altona in der Pflicht, zügig belastbare Zahlen über die wirtschaftliche Situation zu liefern.
„Wir brauchen nicht nur eine 'Daseinsvorsorge' für Einrichtungen wie das Wildgehege,sondern in erster Linie für die letzten wertvollen Naturräume“, betont Timmermann. „Das expansive und mittlerweile obsolete Masterplan-Konzept wurde unter Ausschluss der Naturschutzverbände entwickelt, und man hat versucht, es zügig umzusetzen. Dies zeigt,dass gerade im Ballungsraum Hamburg Naturflächen wie der Klövensteen mit seinem Naturschutz- und FFH-Gebiet Schnaakenmoor potenziell bedroht sind. Es ist an der Zeit, dies zu ändern.“ mk

Anne Krischok, spd: mehr Gründächer im hmburger Westen

BLANKENESE. Die SPD-Bürgerschaftsabgeordnete Anne Krischok setzt sich für mehr Gründächer ein. "Gründächer sind nicht nur nachhaltig und sparen Geld. Gerade auf Schulen dienen sie auch dazu, dass Schüler die Natur besser erfahren können", sagt die Umweltpolitikerin Anne Krischok (SPD) über die Gründach-Offensive der Schulbehörde, die sie im Rahmen der Schulsanierung initiiert hat. „Ich fände es schön, wenn bald auch mehrere Schulen in meinem Wahlkreis dabei sind", so Anne Krischok.

Die Finanzbehörde hat für das laufende Haushaltsjahr 7,5 Millionen Euro im Zuge einer Nachbewilligung bereitgestellt, berichtet sie. Damit können 137 000 Quadratmeter Dachfläche zu Gründächern umgestaltet werden. Auch in den nächsten Jahren sollen weitere Gründächer auf Schulen eingerichtet werden. Dies trägt mit zur Senkung der CO2-Emissionen bei und die Stadt dient als Vorbild für private Bauherren.

„Gründächer sind ökologisch wichtig für eine Stadt, in der viel gebaut wird. Sie sind ein Stück Lebensqualität, erschließen neue Freiräume und helfen bei der Anpassung an den Klimawandel. Zudem sind sie zusätzliche Grün- und Erholungsflächen und verschönern  das Stadtbild“, betont Anne Krischok. mk


Das Zahnmobil macht am osdorfer born station

OSDORF. Am Dienstag, 25. September, dem diesjährigen “Tag der Zahngesundheit“, wird der schulzahnärztliche Dienst Altona, zusammen mit dem Zahnmobil der Caritas, den Osdorfer Born besuchen und ab 9 bis 13 Uhr, auf dem Gelände der Grundschule Barlsheide , Bornheide 2, Station machen. Die Schülerinnen und Schüler der 1. Klassen der Grundschule Barlsheide sind zusammen mit ihren Eltern eingeladen, sich umfassend über Mundhygiene und zahngesunde Ernährung zu informieren. Die schulzahnärztlichen Teams stehen gern für Fragen und Beratung rund um diese Themen zur Verfügung. Im Zahnmobil können die Kinder einmal auf einem Zahnarztstuhl Platz nehmen. Sie können sich die Geräte erklären und die Angst vor der Situation nehmen lassen. Ziel dieser Aktion ist es unter anderem auch die Schwelle zur Inanspruchnahme von zahnärztlichen Leistungen überwinden zu helfen und damit die Zahngesundheit zu steigern. ak

alte apfelsorten kennen lernen

BLANKENESE. Der Blankeneser Bürger-Verein (BBV) lädt für Donnerstag, 11. Oktober, zu einem Ausflug in den Boomgarden Park ein. Hier erläutert Eckart Brandt alte Apfelsorten. Mit S-Bahn und Bus geht es ab 13 Uhr von Blankenese nach Harburg und von dort dann nach Helmste. Der als Buchautor und durchs Fernsehen bekannte Pomologe Brandt wird die Teilnehmer durch seine Plantage führen. Es gibt die Möglichkeit zum Probieren und Kaufen. Danach  geht es zum  Golf-Hotel „Gut Deinster Mühle“. Zum Vortrag von Eckart Brandt über sein Projekt gibt es Kaffee und Kuchen. Rückfahrt ca. 17.30 Uhr. eine verbindliche Anmeldung sollte bis Freitag, 21. September, beim BBV am Blankeneser Marktplatz oder per E-Mail an bbv(at)blankeneser-buergerverein.de erfolgen. Hier gibt es auch nähere Informationen. mk

 



erntedank bei der johanneskirchengemeinde

RISSEN. Ein Familiengottesdienst zum Erntedankfest mit anschließendem Kirchenkaffee steht am Sonntag, 7. Oktober, in der Johanneskirche auf dem Programm. Beginn ist ab 10 Uhr. mk

 

Neue bilderausstellung im "Kiebitz"

ISERBROOK. Im Jugendzentrum "Kiebitz" in Iserbrook, Osdorfer Landstraße 400, ist ab Sonntag, 9. September, eine neue Bilderausstellung zu sehen. Dort zeigen Künstler des "Kunstkreises im Kiebitz" ihre Werke zu den Themen "Landschaften, Blumen, Menschen und Tiere". 

Öffnungszeiten: montags bis freitags, ab 16 bis 20 Uhr,. mk

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