Der Rissener mit Blankenese - Sülldorf - Wedel

Liebe Leserinnen und Leser,

wir lieben die lokale Berichterstattung. Das heißt für uns, dass die Rissener und die Menschen in Blankenese, Sülldorf und Wedel vor allen Dingen darüber informiert werden sollten, was in ihrem Umfeld passiert. Denn sie lieben gute Geschichten. Und sie wollen wissen, was die vor Ort ansässigen Kaufleute im Angebot haben.

Deshalb finden Sie bei uns Artikel und Reportagen über Menschen und Meinungen, über Sport und Politik, über Handel und Wandel und darüber, was unsere Kinder in ihren Schulen lernen und erleben. Unser „Rissener“ soll Ihre Lokalzeitung sein – und damit ein Stück Identität, ein Stück Heimat!


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Aktuelles in Rissen, Blankenese, Sülldorf und Wedel


"Die Senatorin", so lautet der Titel des neuen Krimis von Rob Lampe. Foto: mk

Der rissener autor Rob Lampe und seine Krimi-LeidenSchaft

 RISSEN. Der Rissener Rob Lampe hat einen neuen Kriminalroman geschrieben. "Die Senatorin", ebenfalls im Hansanord-Verlag erschienen, handelt von einer alleinerziehenden Mutter, die als Politikerin in die Hamburgische Bürgerschaft einziehen will. Das ist allerdings gar nicht so einfach und verlangt ihr einiges ab.  

Wer Rob Lampe ist und was ihn antreibt:

Rob Lampe lebt sehr idyllisch in Rissen, ist liiert, hat vier Kinder und kocht am Liebsten italienisch. Außerdem schreibt er gerne. Spannende Krimis sind seine Leidenschaft. Mit „Unschuldig, schuldig“ landete er 2016 schon mal einen Achtungserfolg. Die spannende Story um einen Unternehmensberater, der unvermutet auf Abwege gerät, fesselte viele Leser. Das machte Rob Lampe Lust auf mehr. Jetzt ist sein zweites Buch „Hamburger Blut“ im Hansanord-Verlag erschienen. „Ich habe schon als Kind gerne Kurzgeschichten geschrieben“, berichtet er dem „Rissener“. Aber dann studierte er Betriebswirtschaft und arbeitete im Marketingbereich. Als stellvertretender Anzeigenleiter für die Bild-Zeitung lernte er die Medienwelt kennen und jettete um die Welt. Im Anschluss arbeitete er für den Burda-Verlag. „Dann war die Zeit vor einigen Jahren reif, etwas anderes zu machen und endlich zu schreiben.“ Hamburg, die Stadt in der er aufgewachsen ist, spielt eine große Rolle in seinen Büchern. Wenn seine Protagonisten durch die Stadtteile düsen, erkennen einheimische Leser viele Ecken wieder. Touristen mögen das Lokalkolorit, mit dem Rob Lampe die Handlung auskleidet.

Das gilt auch für seinen Neuling „Hamburger Blut“. Worum es geht: Ein ehemaliger Türsteher, der sich eigentlich schon um die Frührente kümmern sollte, braucht Geld. Erpressung scheint ihm da ein gutes Mittel, um schnell wieder flüssig zu werden. Also setzt er einen Hotelier unter Druck, der seine Herberge auf einer Mülldeponie gebaut hat. Das besagt ein Gutachten. Doch der Hotelbesitzer weiß nicht, wie er das Geld, immerhin 7,5 Millionen Euro, so schnell auftreiben kann. Eine furiose, rasante Fahrt durch die Stadt beginnt, bei der so manche auf der Strecke bleiben und der Leser allerhand dubiosen Gestalten begegnet – von korrupten Bankern und miesen Politikern über Damen aus dem horizontalen Gewerbe bis zum Bildzeitungsreporter. Der Stil erinnert bisweilen an die grelle Tageszeitung mit ihrem kurzen, knappen Sensationssprachenstil und der Lust am prallen Leben. Oberflächlich ist Rob Lampes „Hamburger Blut“ allerdings nicht, zu viele Kratzer und Abgründe gibt es bei seinen Personen, die oftmals in schicken Klamotten stecken. Das gilt auch für die Lieblingsfigur des Autors, dem Anwalt Bertie. Dessen  Menschenliebe übrigens genauso groß ist wie diejenige für teure Beraterhonorare. Irgendwie sind sie alle Piraten auf der Jagd nach einem großen Schatz, nach Geld, Gold und Ansehen. Kein Wunder, dass dann irgendwie Klaus Störtebeker auch eine Rolle spielt.

Viel Stoff für 350 Seiten. Aber der Garant dafür, dass man das Buch nicht so schnell beiseite legt.

Rob Lampe hat unterdessen schon das nächste Werk in Arbeit. Wieder ein Krimi soll es werden. Und er könnte sich vorstellen, dass seine Bücher auch mal verfilmt werden. Hoffentlich. mk



 


 

72 Jahre alte Rissenerin beim Einkaufen dreist bestohlen

 RISSEN.  Eine 72 Jahre alte Rissenerin ist beim Einkaufen in einem Discounter an der Rissener Dorfstraße bestohlen worden. Wie die Polizei mitteilt, hatte sie ihre Handtasche an den Einkaufswagen gehängt. Als sie einen Moment abgelenkt war, griff der Täter offenbar zu: An der Kasse bemerkte die Seniorin, dass ihr Portemonnaie mit  Bargeld in Höhe von 150 Euro und sämtliche Ausweispapiere fehlten. Die Kriminalpolizei hat Ermittlungen aufgenommen. mk

 

Rathausführung MIT ANNE KRISCHOK

WEDEL/ RISSEN/ BLANKENESE.  Die SPD-Bürgerschaftsabgeordnete Anne Krischok aus Rissen lädt für Mittwoch, 20. November, wieder zu einer Führung durchs Hamburger Rathaus ein. 

 Treffpunkt ist die Rathausdiele, in der die Teilnehmer von Gaby Ulm, Persönliche Referentin von Anne Krischok, in Empfang genommen werden.

Im Anschluss können die Besucher mit Anne Krischok ins Gespräch kommen und an der  anschließenden Bürgerschaftssitzung teilnehmen.

 Achtung: Da die Teilnehmerzahl auf 15 Personen begrenzt ist, wird um rechtzeitige Anmeldung unter der Telefonnummer 040 - 83018400 oder per Mail info@anne-krischok.de gebeten. Die Teilnehmer sollten ein Dokument mit, das sie ausweist, mitbringen, also (Führerschein, Seniorenausweis, Gesundheitskarte, aber keine Personalausweise oder Reisepässe, da die Dokumente abgegeben werden. mk


  


Marion Bouncken freut sich über die neue Gesprächsreihe. Foto: mk

Neue Gesprächsreihe im Dorfcafé

 RISSEN In nun mehr als zwei Jahren hat sich Marion Bounckens „Dorfcafé“ zu einer festen Größe in Rissen entwickelt. Jeweils jeden Freitag, ab 15 bis 18 Uhr, wandeln sich die Räume des Rissener Bürgervereins in einen Ort der Begegnung zwischen Neu- und Alt-Rissenern, Menschen mit und ohne Fluchtgeschichte, Kindern, Erwachsenen und Senioren. Es wird geklönt und gekickert, Bekanntschaften geschlossen und Unterstützung angeboten.

Und ab Freitag, 8. November, wird das Dorfcafé um besondere Facetten bereichert werden. Im Anschluss an die normalen Zeiten findet ein Austausch über gemeinsam ausgewählte Bereiche des Zusammenlebens statt, die oft weit in die eigenen kulturellen Wurzeln zurückreichen. Dabei werden Themenbereiche ausgeleuchtet, die je nach der eigenen, kulturell geprägten Erfahrung ganz unterschiedlich gelebt werden.

„Feiern“ etwa als Thema: Welche individuellen oder kollektiven Feiertage werden in welcher Form begangen? Welche Rituale werden gepflegt? Wie wird mit Trauer und Sterben umgegangen? Oder „Musik, Theater und Bücher“: Mit welcher Musik bin ich groß geworden? Welche Rolle spielen Geschichten, Literatur und Theater? Haben wir alle die Mondlandung gesehen?

Angeregt und begleitet werden die Gespräche durch Barbara Janocha, die schon mehrfach in Rissen als interkulturelle Trainerin tätig war. „Es geht darum, dass wir voneinander Dinge erfahren, die wir teilen oder auch anders auslegen, aber häufig nachvollziehen können, wenn die biografische und kulturelle Einbettung deutlich wird.“ Kennenlernen, Verstehen, Barrieren im Kopf überwinden – das soll diese Gesprächsreihe möglich machen.

Marion Bouncken freut sich über die Erweiterung des Dorfcafés und hofft auf neue Besucher: „Ich verstehe es als Zeichen der Wertschätzung, dass viele Leute regelmäßig ins Café kommen. Gleichzeitig ist immer Platz für neue Gesichter in der ungezwungenen Atmosphäre. Fühlen Sie sich eingeladen!“

Die Gesprächsreihe findet ab Freitag, 8. November, jeweils jeden zweiten Freitag im Monat, ab 18:15 bis etwa 19:30 Uhr beim Bürgerverein Rissen, Wedeler Landstr. 2, statt. Geplant sind dabei die Inhalte Familie, Freunde, Freizeit und Hobbies, Kultur, Musik, Theater, Bücher und Märchen, Arbeitswelt und Feiern. ak


 





 

Großer literaturflohmarkt

WEDEL.  Literaturfans aufgepasstAm Freitag, 29. November, von 14.30 Uhr an bis 18 Uhr und am Sonnabend, 30. November, ab 9 bis 12.30 Uhr, wird wieder der Flohmarkt des Fördervereins für die Stadtbücherei Wedel im Rosengarten 6 ausgerichtet.

Auf den Angebotstischen der Förderer finden sich Romane, Kinderbücher, Bildbände, Hörbücher, Musik-CD oder Filme auf DVD.

Vom Erlös wird wie immer die Arbeit der Bibliothek am Rosengarten finanziell unterstützt. Wer also günstig Literaturschätze erwerben möchte, sollte nicht lange zögern, denn die Veranstaltung zieht viele Besucher an.
Für alle Fragen rund um den Flohmarkt steht Dorothea von Sydow als Ansprechpartnerin unter der Telefonnummer 0 41 03-900 08 60 zur Verfügung. mk



 



Iris Neumann vom Kinderhospiz Sternenbrücke freut sich über das Fahrrad, das Polizeioberkommissar Sven Wendt vorbeibrachte. Foto: Wendt

Fahrradspende fürs Kinderhospiz

RISSEN.  Rissens bürgernaher Polizeibeamter Sven Wendt hatte heute einen ungewöhnlichen Einsatz beim Hospiz Sternenbrücke. Er überbrachte eine Fahrradspende. Mitarbeiterin Iris Neumann nahm ein sehr gut erhaltenes Damenrad in Empfang. Hintergrund: „Das Rad stammt aus einer Sicherstellung durch das Landeskriminalamt und wurde von der Versicherung des ehemaligen Besitzers der Polizei Hamburg überlassen, da der letzte Besitzer von der Versicherung bereits entschädigt worden war und die Versicherung für das Rad keine Verwendung hatte“, berichtet Wendt dem Rissener.


Die Fahrradspende ist sehr willkommen, und Iris Neumann bedankte sich im Namen der Familien, deren Kinder im Hospiz leben, herzlich dafür. „Fahrräder für Erwachsene nehmen wir gerne an, Kinderfahrräder sind genug vorhanden“, so Neumann. mk

 



Rosi Hein (links) und Nadine Karras freuen sich über Ihre Gäste. Foto: MK

Anzeige+++anzeige+++anzeige +++ Ein "dorfschätzchen" mitten in Rissen

RISSEN.   Mit dem Wittenbergener Leuchtturm im Logo, viel Erfahrung und der Liebe zum Standort haben Nadine Karras und Rosi Hein jetzt ihr Café-Bistro „Dorfschätzchen“, ehemals „Kaffeeklatsch“, an der Wedeler Landstraße 44 eröffnet. „Wir bekennen uns zu Rissen, unser ‚Dorfschätzchen‘ im Herzen von Rissen soll ein Treffpunkt für unsere Gäste sein, hier sollen sich alle wohlfühlen und ein wenig zur Ruhe kommen“, sagen die beiden. Dazu lädt das Ambiente mit den taupe-farbenen Wänden, den schön gekachelten Tischen und dem großen Foto-Bild vom gespiegelten Wittenbergener Leuchtturm – Originalfoto Jürgen Zimmern – geradezu ein. Es gibt Kaffeespezialitäten von Heimbs und Black Delight sowie selbst gebackener Kuchen und Kekse. Auf der Speisekarte finden sich unter anderem ein tolles Frühstücksangebot inklusive Überraschungs-Etagère sowie auf Wunsch auch glutenfreie Produkte. Außerdem können sich die Gäste auf einen wechselnden Mittagstisch und auf Suppen, Eintöpfen sowie beliebte Hausmannskostgerichte freuen. Keine Frage, dass Desserts mit dabei sind und Essensangebote für die kleinen Besucher. Nadine Karras und Rosi Hein bringen viel gastronomische Erfahrung mit. Vielleicht kennen einige Gäste Rosi Hein noch aus Eppendorf, wo sie einige Jahre zuvor das Café Röschen“ betrieb. Außerdem leitete sie das Restaurant der „Kajüte“ in Blankenese. Auch beim „Dorfschätzchen“ hat sie die Kochmütze auf. „Wir freuen uns auf Rissen und unsere Gäste. Alle sind herzlich willkommen“, sagen die beiden Chefinnen von Rissens neuem Treffpunkt, dem „Dorfschätzchen“.





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