Ausstellung in der Haspa
Zwischen Schwarzwald und Lüneburger Heide
Ab 2. Juli präsentiert die Haspa am Erik-Blumenfeld-Platz Werke des Malers, Grafikers und Bildhauers Georg Münchbach. Im Mittelpunkt der Ausstellung steht das Thema „Raum“ – nicht als bloße Umgebung, sondern als prägende Kraft unserer Wahrnehmung.

„Heideland“ – das sind inspirierende Farben und lebhafte Formen von Georg Münchbach. Foto: Falk Münchbach
Die Haspa, in Blankenese, Erik-Blumenfeld-Platz 25, zeigt ab Donnerstag, 2. Juli, Arbeiten von Georg Münchbach, Maler, Graphiker und Bildhauer, der sich als Philosoph mit bildnerischen Mitteln verstand.
Im Mittelpunkt steht das Thema „Raum“ – nicht als bloßer Behälter für Objekte, sondern als eigenständige, formende Kraft. Der Gedanke lädt zu einem Perspektivwechsel im Sehen ein: Was zunächst selbstverständlich wirkt, kann sich bei genauerem Hinsehen als überraschend vielschichtig erweisen. Die Ausstellung möchte dazu Anstoß und Gelegenheit zur Betrachtung geben.
Ergänzt wird sie durch eigens erstellte Informationen, die per QR-Code abrufbar sind. So werden die Bilder nicht nur als ästhetische Objekte erfahrbar, sondern auch als Besinnungsobjekte, die den Blick über das Tagesgeschehen hinaus erweitern.
Georg Münchbach ist in Uelzen mit mehreren Werken stadtbildprägend vertreten; zugleich schuf er ein umfangreiches privates Werk, das nun erschlossen wird und auch unter Sammlern zunehmende Aufmerksamkeit findet. Was bleibt, ist die Kunst.
Die Ausstellung ist zu den Geschäftszeiten im Haus zu sehen; ein weiterer Teil wird rund um die Uhr in den Fenstern im Außenbereich präsentiert. Informationen und Anmeldungen: ausstellung.georg-muenchbach.info
mk
