Rissener Kreisel
Vom Magnolienbaum bis zum Feldstein
Unsere Leserinnen und Leser haben viele tolle Ideen, wie der neue Kreisel bepflanzt werden könnte. Hier stellen wir einige Vorschläge vor:

Leserinnen und Leser unseres Magazins haben gute Ideen für eine Gestaltung der Kreiselmitte. Foto: mk
Sehr geehrte Damen und Herren,
Bitte bepflanzen Sie die Mitte des Kreisels mit einer Baumgruppe!
Mit freundlichem Gruß
Karin Gerhold
Hallo,
Springbrunnen und Kies drumherum. Pflegefreundlich und hübsch anzusehen.
Gruß
Steffen König
Guten Tag,
wir würden uns sehr freuen, wenn dort eine hitzeresistente Eiche gepflanzt werden würde. Sie passt gut zu Rissen. An den alten Gehöften, die es leider nicht mehr gibt, wurden meist Eichen gepflanzt. Einige sind ja im Ort noch zu sehen. In Zeiten der Klimakatastrophen sollte man sowieso mehr Bäume pflanzen und vor allen Dingen erhalten.
Freundliche Grüße
Gudrun Hinz- Warnke
Sehr geehrter Herr Kay,
sehr geehrte Damen und Herren,
meiner Meinung nach wäre die Kreiselmitte ein hervorragender Platz für einen blühenden Baum; vielleicht eine Magnolie, die in Rissen selten anzutreffen ist.
Mit freundlichen Grüßen
Thomas Hachmeister
Guten Tag,
nachdem es heute wieder sehr heiß war, fällt mir nur ein: einen Baum im Kreisel zu pflanzen.
Mit freundlichen Grüßen
Peter Buschmann
Liebes Team des „Der Rissener“,
ich tendiere zu einer möglichst pflegeleichten und klimafreundlichen Variante.
Deshalb schlage ich einen Baum vor.
Mit freundlichen Grüßen
Eva Maria Leuschel
Moin,
wir sind der Meinung, dass eine Bepflanzung je nach Jahreszeit zu aufwendig und für die "Gärtner" auch gefährlich ist.
Die Pflanzung eines Baumes und die Aufstellung eines Kunstwerkes halten wir für bedenklich, da es für Autofahrer, die unter Nichtbeachtung des Kreisverkehrs geradeaus durchfahren wollen, gefährlich werden kann. Wir kommen gerade von einem Urlaub auf Föhr zurück. Die ganze Insel ist mit blau und rot blühenden Hortensien übersät. Auf den Natursteinmauern blühen tausende niedrige und vielblütige Rosen in den Farben rosa und rot. Wir schlagen vor. die Mitte des Kreisels mit Hortensien und den Rand mit den vielblütigen niedrigen Rosen zu bepflanzen. Der Pflegeaufwand ist gering und die Sicht wird auch nicht behindert.
P. und M. Lahmann
Guten Morgen,
die Mitte des Kreisels sollte nicht besonders gestaltet werden, sondern als möglicher Landeplatz eines Rettungshubschraubers völlig frei bleiben!
Durch den Wegfall der Ampelanlage, die sehr effektiv arbeitete, wird es künftig für Fußgänger und Radfahrer und noch schwieriger werden, die Straße sicher zu überqueren. Bereits vor dem Umbau musste man höllisch aufpassen, dass rechtsabbiegende Fahrzeuge die Fußgänger und Radfahrer nicht überfuhren. Besonders bei den vom Klövensteenweg rechts in die Wedeler Landstraße einbiegenden Fahrzeuge habe ich einen Unfall mehrmals selbst nur durch eine Vollbremsung verhindern können!
Freundliche Grüße
Jürgen Köhler
Hallo Herr Kay,
Es ist eigentlich egal was man in der Mitte des Kreisels hinstellt. Man sollte aber schnellstens ein Leerrohr dahin verlegen damit nicht, wenn alles gerade fertig ist, die neue Straße aufgebrochen werden muß um eine Strohm- und/oder Wasserleitung zu installieren.
Mit freundlichen Grüßen
Bob Boersen
Sehr geehrte Damen und Herren der Redaktion,
für den neuen Kreisel in Rissen spreche ich mich für ein Kunstwerk aus.
Es sollte den Verkehr nicht ablenkend beeinflussen, „transparent wirken“ (Sichtachsen frei halten), evtl. einen historischen Bezug zu Rissen/Altona/Hamburg haben oder eine moderne Sprache sprechen, evtl. auch Signalwirkung als „Eingangstor“ nach Rissen. Ein entsprechendes Material (Bronze/Stahl/Kunststoff) sollte jährliche Unterhaltungskosten minimieren. Das ganze sollte durch einen künstlerischen zweistufigen Ideenwettbewerb erreicht werden (Offener oder beschränkter Wettbewerb). Die auch angesprochene und denkbare Wasser- (Brunnen) und Bepflanzungslösung erfordert mehr Unterhaltungsaufwand und wird zumeist an den Folgekosten und „Zuständigkeiten“ der Ämter scheitern.
Ich danke Ihnen für Ihre Aufmerksamkeit und verbleibe,
mit freundlichem Gruß
Frank Bottari
Moin,
Der rot-grüne Senat hat gerade seinen Energiesparplan vorgelegt. Darin steht, dass der Betrieb von Brunnen, Alsterfontäne, Wasserspielen etc. am 15. September eingestellt wird. Dann wäre es wohl kontraproduktiv, einen Springbrunnen in die Mitte des Kreisels zu setzen. Ob ein neu gepflanzter Baum in den kommenden Jahren genug Wasser bekäme, kann bezweifelt werden. Mir gefällt die Gestaltung des Kreisels in Klein Flottbek zwischen der Heinrich-Plett-Straße und dem Hemmingstedter Weg, mit einem Feldstein und Gräsern. Man hat freien Blick in die einmündenden Straßen, was die Sicherheit erhöht, und sie ist pflegeleicht.
Karin Lesser
