Polizei im Corona-Einsatz – Feuerwehr kämpft gegen Schäden von Sturmtief „Hermine“
Die Polizei hat auch über die Weihnachtsfeiertage die Einhaltung der Corona-Hygiene- und Abstandsvorschriften kontrolliert. Außerdem hält Sturmtief „Hermine“ die Feuerwehrhelferheute, am Sonntag, 27. Dezember, in Atem.

Sinnbild Polizei- und Feuerwehrmeldung. Foto: Adobe Stock
ISERBROOK/ BILLSTEDT/ ALSTERDORF. Wie die Polizei mitteilt, werden die Vorgaben der Eindämmungsverordnung weiterhin von der überwiegenden Mehrheit Bevölkerung akzeptiert und eingehalten. In wenigen Fällen mussten Polizeibeamte dennoch einschreiten: An Heiligabend wurde ein Friseurbetrieb in Billstedt von Polizisten geschlossen. Denn dort konnten Kunden offensichtlich nicht aufs Festtagsstyling verzichten und wurden bedient. In einem Geschäft, das Polizeibeamte in Iserbrook überprüften, hielten sich sieben Personen aus mehreren unterschiedlichen Haushalten auf. Sie müssen nun jeweils mit Ordnungswidrigkeitenverfahren rechnen.
Weiterhin mussten die Feuerwehren am Sonntag, 27. Dezember, tagsüber aufgrund des starken Sturms zu mehreren Einsätzen ausrücken. Umgestürzte Bäume und abgebrochene Äste mussten im Hamburger Stadtgebiet weggeräumt werden. In Alsterdorf, an der Straße Heubergredder, fiel ein Baugerüst auf einer Länge von 30 Metern zusammen. Auch hier musste die Feuerwehr aktiv werden und das Gelände absichern.
mk
