Brünschen-Bau
Jetzt werden erste Bodenproben entnommen
Kaum steht fest, dass das geplante Oberstufenzentrum von Gymnasium Rissen und der Stadtteilschule gebaut wird – wir berichteten – starten auch schon entsprechende Vorarbeiten für die Baustelle an den Brünschenwiesen.

Derzeit ist ein Team von einem Gutachterbüro samt technischem Gerät an der geplanten Baustelle für das neue Oberstufenzentrum auf den Brünschenwiesen, um Bodenproben für ein baugeologischen Gutachten zu entnehmen. Foto: Jörn Steppke
Wie Stefan Nowicki von der Behörde für Schulbau Hamburg (SHB) mitteilt, ist derzeit ein Team von einem Gutachterbüro samt technischem Gerät vor Ort, um Bodenproben für ein baugeologischen Gutachten zu entnehmen. Das sei notwendig, um Informationen über die Bodenbeschaffung zu erhalten, damit das Gebäude dann auch auf sicherem Untergrund gebaut werden kann.
Jörn Steppke vom Bündnis zum Erhalt der Brünschenwiesen war ebenfalls vor Ort, um die Arbeiten zu besichtigen. Er ist zufrieden mit der guten Zusammenarbeit mit SHB. „Das Bündnis ist aktiv in die Planung einbezogen und auch für die Entnahme der Bodenproben konnten wir mit Schulbau Hamburg gemeinsam die Punkte zur Probenentnahme unter Berücksichtigung der Baumstandorte festlegen."
Die Planung wird im Laufe des Jahres 2022 konkretisiert. Eine Fertigstellung ist weiterhin für 2025 geplant.
mk